Die Zerspanung zählt zu den wichtigsten Fertigungsprozessen der metallverarbeitenden Industrie. Schnittgeschwindigkeit, Werkzeugstandzeit und Prozessstabilität entscheiden über die Wirtschaftlichkeit der Zerspanung. Der eingesetzte Werkstoff spielt dabei eine zentrale Rolle. Stähle mit optimierter Zerspanbarkeit reduzieren Werkzeugverschleiß, ermöglichen höhere Schnittgeschwindigkeiten und sorgen für stabile, reproduzierbare Prozesse. Das Ergebnis sind geringere Bearbeitungskosten bei gleichbleibend hoher Qualität.
Wie zerspanungsoptimierte Spezialstähle Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit messbar verbessern können, zeigt das neue Whitepaper „Zerspanbarkeit" der Swiss Steel Group. Im Whitepaper gibt die Swiss Steel Group Einblicke in ihre Werkstoffentwicklung und ihre metallurgische Prozesskompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Schrottverwertung bis zum fertigen Produkt.
Im Fokus stehen die Produktfamilien ETG®, HSX®, OPTICUT®, +BX, UGIMA® und UGIMA®-X, die für unterschiedliche Bearbeitungsanforderungen entwickelt wurden und je nach Anwendung Produktivitätssteigerungen von bis zu 50 Prozent ermöglichen. Alle Stähle der Swiss Steel Group werden unter dem Label „Green Steel“ geführt. Sie bestehen zu über 90 Prozent aus recycelten Rohstoffen und werden in Elektrolichtbogenöfen mit Strom aus erneuerbaren Energien hergestellt.
Das Whitepaper ist Teil der internationalen Kampagne „Machinability – Keep the World Turning“, mit der die Swiss Steel Group ihre Rolle als Technologie- und Entwicklungspartner für die Zerspanungsindustrie unterstreicht. Das Whitepaper steht auf der Website der Swiss Steel Group zum Download bereit.
(Quelle: Swiss Steel Group)