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Photo: thyssenkrupp Steel Europe AG
29.05.2021

„Grüner Stahl als Chance für das Ruhrgebiet.“

NRW-Politik, IG Metall und thyssenkrupp drängen auf Transformation zur klimaneutralen Stahlproduktion

Anfang Mai hat die Bundesregierung die deutschen Klimaziele deutlich verschärft. Bis 2045 ist nun vollständige Klimaneutralität vorgegeben, fünf Jahre früher als geplant und fünf Jahre früher als in der EU. Die Verkürzung des Zeitrahmens stellt die Industrie vor große Herausforderungen. Gleichzeitig liegen in einem schnellen Umstieg auf grünen Stahl erhebliche Chancen für den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet, für Wertschöpfung und soziale Sicherheit. thyssenkrupp Steel ist bereit, einen signifikanten Beitrag zur Nutzung dieser Chancen und zum Erreichen der Klimaziele zu leisten.

Das Unternehmen hat ein klares Konzept zur Dekarbonisierung der Stahlherstellung vorgelegt. Nun gilt es, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Umsetzung zu ermöglichen.

Deswegen ging das Unternehmen am 26.05.2021 in den direkten Austausch mit Politik und IG Metall darüber, worauf es jetzt ankommt, um keine Zeit zu verlieren. Mit Gastgeber Bernhard Osburg, Sprecher des Vorstands von thyssenkrupp Steel, diskutieren: Bärbel Bas (SPD), Marie-Luise Dött (CDU), Mona Neubaur (Bündnis 90/Die Grünen), Bernd Reuther (FDP), Christian Leye (DIE LINKE) und Heiko Reese, Stahl-Experte der IG Metall.

(Quelle: thyssenkrupp Steel Europe)