Unternehmen News Stahlhandel
Photo: thyssenkrupp Materials Services
27.08.2020

Maßstäbe in der digitalen Transformation

Seit Start der E-Commerce-Aktivitäten schreibt thyssenkrupp Schulte die Erfolgsgeschichte entlang seines Omnichannel-Ansatzes konsequent fort. Digitale Lösungen werden anhand individueller Kundenbedürfnisse kontinuierlich weiterentwickelt. Der Zugriff auf das umfangreiche Werkstoffsortiment wird über unterschiedlichste Vertriebskanäle ermöglicht. Bestes Beispiel dafür ist das für Bestandskunden eingeführte B2B-Portal.

Für das Einkaufsportal, das per Mausklick Bestellungen beim größten Werkstoff-Händler und -Dienstleister von thyssenkrupp Materials Services in Deutschland gewährleistet, kann nach circa einem Jahr nach dem Start ein positives Zwischenfazit gezogen werden. Allein in
den vergangenen sechs Monaten ist die Anzahl registrierter Kunden fast um das Dreifache gestiegen. Auch das Umsatzwachstum über das B2B-Portal zeigt eine erfreuliche Steigerungsquote und erreicht monatlich neue Höchstwerte.

Auf diesem Erfolg wollen die Werkstoffexperten von thyssenkrupp Schulte aufsetzen – mit bereits zahlreichen geführten und weiter geplanten Kundengesprächen über die Möglichkeiten und Vorteile der Nutzung des Einkaufsportals. Bei rund der Hälfte aller Kunden waren diese bereits erfolgreich und haben zu einer Registrierung im Portal geführt.

„Durch den intensiven Austausch können wir ganz individuell den richtigen Kanal mit dem größtmöglichen Kundennutzen identifizieren. Wir unterstützen unsere Kunden damitzielführend bei ihrer digitalen Transformation und treiben digitale Innovationen gemeinsam
mit ihnen voran,“ sagt Michael Bäuerlein, Leiter Digitalisierung und E-Commerce bei thyssenkrupp Schulte.

Egal, welcher Vertriebskanal genutzt wird – die Vorteile des B2B-Portals sind deutlich: Registrierte Kunden können rund um die Uhr auf das komplette Sortiment des Werkstoffhändlers und -Dienstleisters zugreifen. Detaillierte Produktinformationen zu Verfügbarkeit, Preis und Lieferzeit bis hin zu Werkstoff-Datenblättern können einfach per Mausklick abgerufen werden. Das ermöglicht schnellen und bequemen Zugriff auf eine Anzahl von circa 15.000 Produkten. Darüber hinaus erhalten registrierte Kunden attraktive Sonderangebote oder Rabatte über das Portal. Zusätzliche Komfort-Funktionen, wie das Abrufen oder Verwalten diverser Dokumente – von Lieferscheinen bis zu Werkszeugnissen – werden in Zukunft möglich sein. Langfristig sollen auch Neukunden auf die Plattform zugreifen können.

Das B2B-Portal ist eine von vielen innovativen Lösungen, mit der thyssenkrupp Materials Services seine Digitalisierungsoffensive konsequent fortsetzt – ganzheitlich und integriert. Ob per App, Telefon, Fax, E-Mail oder über den Web-Shop – Ziel ist es, die Anforderungen
der Kunden kanalübergreifend mit passgenauen Angeboten und Services zu erfüllen. Als weltweit agierender Werkstoff-Händler und -Dienstleister folgt dabei konsequent seiner Omnichannel-Strategie, wie Martin Stillger, Sprecher des Vorstands von thyssenkrupp Materials Services, erklärt: „Wir müssen genau da präsent sein, wo unsere Kunden uns suchen. Das verlangt nicht nur eine schnelle und dynamische Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Wir sind gefordert, digitale Innovationen mit unseren Kunden ganzheitlich voran-zutreiben. Und daran arbeiten wir weiter mit Hochdruck.“ Das zeigt auch der Einsatz vermehrter technischer Innovationen, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Bei der Angebots- und Auftragsautomatisierung unterstützt ein selbstlernendes System zum Beispiel dabei, die Schnelligkeit der Bearbeitung zu erhöhen bei gleichzeitiger Reduzierung der Fehlerquote. Diese und weitere KI-basierte Technologien leisten Schritt für Schritt einen wichtigen Beitrag, um den Kundennutzen auch in Zukunft weiter steigern zu können.

(Quelle: thyssenkrupp Schulte GmbH)

Schlagworte

DigitalisierungthyssenkruppThyssenkrupp Schulte

Verwandte Artikel

28.09.2026

steelbuy: Neue Plattform von tk accelis in den USA gestartet

Die Plattform unterstützt die Strategie von tk accelis, in Nordamerika zu expandieren und die Digitalisierung von Lieferketten voranzutreiben

Aluminium Blech Bleche Coils Digitalisierung Edelstahl EU Handel Industrie ING Lieferketten Modernisierung Nordamerika Service Stahl Stahlhandel Stahlindustrie Stahlwerk Strategie Tk accelis Unternehmen USA Verkauf Verlag Vertrieb
Mehr erfahren
Valentin Kaltenbach
15.09.2026

Valentin Kaltenbach ist neuer Co-CEO bei Zirkel Technologies

Valentin Kaltenbach tritt auch als Gesellschafter in die Zirkel Technologies GmbH ein - an der Seite von Gründer Kapil Gupta

2016 Anlagen Digitalisierung Entwicklung Essen EU Gesellschaft Gupta Industrie ING IoT-Plattform KME Kran Messe Microsoft Partnerschaft Produktentwicklung Stahl Unternehmen USA Vertrieb
Mehr erfahren
09.09.2026

Polytec erwirbt Mehrheitsanteil an Green Project

Das italienische Unternehmen beteiligt sich mit 51 % an dem Hersteller von Markier- und Identifikationssystemen für die Stahlbranche.

Anlagen Automatisierung Digitalisierung Entwicklung Forschung Industrie Innovation Italien KI Produktion Produktionsprozess Prozessautomatisierung Stahl Stahlindustrie Strategie Übernahme Unternehmen Unternehmensstruktur Zusammenarbeit
Mehr erfahren
Frontansicht des Deutschen Bundestags in dem der Bundeshaushalt debattiert wird.
03.09.2026

Regierung droht Mittelstandsforschung weiter auszubremsen

Forschungsvereinigungen fordern Kurskorrektur im Bundeshaushalt.

Anpassung Bund Dekarbonisierung Deutschland Digitalisierung Einsparung Energie Entwicklung EU Forschung Forschungsprojekt Fosta HZ Industrie ING Innovation KI Klima Konstruktion Politik Produktion Rohstoffe Sanierung Stahl Stahlanwendung Transformation Unternehmen USA Wasserstoff Werkstoff Werkstoffe Wettbewerb Wirtschaft Zukunftstechnologie
Mehr erfahren
ArcelorMittal Duisburg
02.09.2026

ArcelorMittal wird den Standort Duisburg stark verkleinern

Im September 2027 soll die Rohstahlproduktion auslaufen. Das Drahtwalzwerk soll weiterproduzieren und das Vormaterial vorzugsweise von anderen Konzernstandorten erhalten.

Aufsichtsrat Bund Dekarbonisierung Draht Drahtwalzwerk Duisburg Energie EU Europa ING Lieferung Produktion Produktionsprozess Roheisen Stabstahl Stahl Stahlproduktion Stahlwerk thyssenkrupp Unternehmen USA Walzwerk Wirtschaft
Mehr erfahren