Unternehmen Wirtschaft News
Photo: pixabay
09.06.2021

Operatives Ergebnis im zweiten Quartal 2021 wesentlich stärker als erwartet

Aufgrund der weiter deutlich gestiegenen Stahlpreise in Europa und den USA rechnet die Klöckner & Co SE damit, dass das operative Ergebnis (EBITDA) im zweiten Quartal 2021 wesentlich stärker ausfallen wird als erwartet. Vor diesem Hintergrund rechnet das Unternehmen nun mit einem EBITDA vor wesentlichen Sondereffekten von 260-290 Mio. € entgegen der bisherigen Erwartung von 130-160 Mio. €.

Die Ergebniszahlen für das zweite Quartal werden am 10. August 2021 bekanntgegeben.

(Quelle: Klöckner & Co SE)

 

Schlagworte

ErgebnisKlöckner & Co SE

Verwandte Artikel

Vergleichbare MEERdrive®PLUS Installation.
12.03.2026

Jingye (Yingkou) beauftragt Modernisierung seiner Drahtstraße

Jingye (Yingkou) Medium Plate Co. Ltd. und SMS group haben einen Vertrag über die Modernisierung der Hochgeschwindigkeits-Drahtstraße Nr. 1 im chinesischen Yingkou-Werk u...

Anlagen Automobil China Draht Drahtstraße Ergebnis EU Getriebe Inbetriebnahme ING Konstruktion Lieferung Ltd Ltd. Messe Modernisierung Optimierung Partnerschaft Patent Produktion Produktionsprozess Prozessoptimierung Schulung Service Shanghai SMS SMS group Stahl Walzen
Mehr erfahren
Installationsarbeiten während der Modernisierung des EAF von Çolakoğlu Metalurji durch Primetals Technologies
11.03.2026

Primetals modernisiert Elektrolichtbogenofen bei Çolakoğlu Metalurji

Die Modernisierung des Elektrolichtbogenofens (EAF) durch Primetals Technologies bei Çolakoğlu Metalurji in Dilovasi, in der Türkei, sorgte für eine bedeutende Effizienzs...

ABB Anlagen Anpassung Automatisierung Betriebssicherheit Çolakoğlu Elektrolichtbogenofen Energie Energieeffizienz Ergebnis Essen EU HZ IBU Inbetriebnahme Industrie ING KI Konstruktion Lichtbogenofen Logistik Modernisierung Montage Neubau Produktion Stahl Stahlindustrie Stahlkonstruktion Stahlproduktion Strategie Türkei USA Zusammenarbeit
Mehr erfahren
11.03.2026

Klöckner & Co erzielt Steigerung des operativen Ergebnisses im Geschäftsjahr 2025

Klöckner & Co hat sich im Geschäftsjahr 2025 in einem herausfordernden Marktumfeld behauptet und das operative Ergebnis (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten deutlich...

Aufsichtsrat Deutschland Distribution Dividende Entwicklung Ergebnis EU Geschäftsjahr Gesellschaft HZ IBU ING Kerkhoff KI Nordamerika Optimierung Service Stahl Strategie Unternehmen USA Vereinbarung Verkauf Verteidigung Vorstand Wirtschaft
Mehr erfahren
Rechtsanwältin Melina Jenkner von Heidemann Küthe Rechtsanwälte
09.03.2026

HOK Maschinenbau übernimmt Vermögenswerte der SCHUBERT GROUP

Mit Wirkung zum 1. März 2026 übernimmt die HOK Maschinenbau GmbH aus Hückeswagen im Rahmen einer übertragenden Sanierung die Vermögenswerte sowohl der Schubert Maschinen-...

Anlagen Anlagenbau Automation Automobil Bonn Bund Deutschland Energie Ennepetal Erfolgsfaktor Ergebnis Essen EU Gesellschaft Handel Industrie ING KI Lieferung Mannheim Maschinenbau Messtechnik Metallverarbeitung Modernisierung Optimierung Presse Pressen Reparatur Restrukturierung Sanierung Service Stabstahl Stahl Steuerung Technik TEMA Umformen Umformtechnik Unternehmen Wirtschaft
Mehr erfahren
David Algermissen, Abteilungsleiter Sekundärrohstoffe/Schlackenmetallurgie im FEhS – Institut für Baustoff-Forschung, welches das Projekt koordiniert hat: „Die Arbeiten mit diesem großartigen Konsortium waren sehr erfolgreich. Es konnte sowohl Basiswissen rund um die Elektroroheisenschlacke aufgebaut werden bis hin zu Pilotversuchen zur Erzeugung von Hüttensand 2.0 im Tonnenmaßstab und die Prüfung im Zement und Beton. Nächste Schritte sind die normativen und rechtlichen Rahmenbedingungen, damit das Material auch zeitnah seinen Weg in den Markt finden kann, sobald die Schlacke bei thyssenkrupp entsteht.“ Das im Jahr 2021 gestartete Forschungsvorhaben „SAVE CO2“ von thyssenkrupp Steel, Heidelberg Materials, dem Institut für Technologien der Metalle der Universität Duisburg-Essen, Fraunhofer UMSICHT und FEhS-Institut wurde im Rahmen der Fördermaßnahme KlimPro-Industrie vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie der Europäischen Union/NextGenerationEU gefördert und durch den DLR Projektträger betreut.
05.03.2026

Schlacken aus dekarbonisierter Stahlherstellung für Zement geeignet

Neue Schlacken, die bei der dekarbonisierten Stahlherstellung auf der Direktreduktionsroute im Einschmelzer entstehen, eignen sich als latent hydraulische Bindemittel in...

Bund CO2 CO2-Emissionen Direktreduktion Duisburg Einsatzstoffe Eisenschwamm Emissionen Energie Ergebnis Essen EU Forschung Forschungsprojekt Fraunhofer Hochofen Industrie ING Klima Metallurgie Produktion Roheisen Rohstoffe Schmelze Stahl Stahlherstellung Technik Thyssen thyssenkrupp Umwelt Wirtschaft
Mehr erfahren