Unternehmen News
Bernhard Osburg - Photo: thyssenkrupp
01.09.2021

thyssenkrupp Steel Europe: Vertragsverlängerung für Bernhard Osburg

Der Aufsichtsrat der thyssenkrupp Steel Europe AG hat die Wiederbestellung von Bernhard Osburg für fünf weitere Jahre in den Vorstand der thyssenkrupp Steel Europe bis zum 30.06.2027 beschlossen.

Damit stellt der Aufsichtsrat die personellen Weichen für die Zukunft von thyssenkrupp Steel Europe und gibt Osburg ein starkes Mandat.

Mit der Bestellung wird Bernhard Osburg vom 01.10.2021 an außerdem zum Vorsitzenden des Vorstands ernannt, bisher hatte er den Posten des Sprechers inne.

„Mit der Stahlstrategie 20-30 haben wir ein ambitioniertes Konzept, um ein noch werthaltigeres Produktportfolio bei gleichzeitig optimierter Kostenstruktur zu erzeugen. Mit der Verlängerung des Mandats von Bernhard Osburg unterstreichen wir diesen Anspruch und stehen zu unserem Ziel, ein starkes, wettbewerbs- und zukunftsfähiges Stahlunternehmen mit nachhaltigen Produkten zu schaffen“, so Dr. Klaus Keysberg, Finanzvorstand der thyssen-krupp AG und Vorsitzender des Aufsichtsrates der thyssenkrupp Steel Europe AG.

Bernhard Osburg ist seit dem 01.03.2020 Sprecher des thyssenkrupp Steel Europe AG Vorstands. Zuvor war er seit Juni 2019 Mitglied des Vorstands der thyssenkrupp Steel Europe AG und zeichnete u.a. für die Ressorts Vertrieb und Innovation verantwortlich.

(Quelle: thyssenkrupp Steel)

Schlagworte

PersonalienthyssenkruppThyssenkrupp Steel Europe

Verwandte Artikel

: Clarissa Odewald (CEO von thyssenkrupp Rasselstein) mit der neuen Weißblechdose aus bluemint® Steel
30.03.2026

Henkel setzt auf CO₂-reduzierte Verpackung aus CO2-reduziertem Stahl

Der Verpackungsstahlhersteller thyssenkrupp Rasselstein unterstützt Henkel bei der weiteren Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks seiner Verpackungen.

Blech Deutschland Emissionen EU Hochofen Industrie ING Klima Metallverpackung Nachhaltigkeit Recycling Rohstoffe Schrott Stahl Stahlherstellung Thyssen thyssenkrupp Thyssenkrupp Rasselstein Transformation Unternehmen USA Verpackungsstahl Zusammenarbeit
Mehr erfahren
Die Werke von thyssenkrupp Electrical Steel in Gelsenkirchen und Isbergues stellen kornorientiertes Elektroband her – ein Schlüsselmaterial für Transformatoren in Umspannwerken und Windkraftanlagen. Aufgrund der sich weiter verschärfenden Importkrise reagiert thyssenkrupp Steel mit weiteren Produktionskürzungen. Daher wird der Standort Isbergues von Juni bis September komplett geschlossen
27.03.2026

Importkrise bei kornorientiertem Elektroband

Die Importkrise auf dem Markt für kornorientiertes Elektroband verschärft sich weiter. thyssenkrupp Steel reagiert darauf mit weiteren Produktionskürzungen.

Anlagen Elektroband Energie Energiewende Energiewirtschaft Entwicklung EU EU-Kommission Gesellschaft Handel HZ ING KI Produktion Stahl Studie Thyssen thyssenkrupp Transport Unternehmen Werkstoff Wettbewerb Wirtschaft
Mehr erfahren
Luftbild HKM
25.03.2026

Salzgitter AG zur Zukunft von HKM

Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2025 äußerte sich der Vorstandsvorsitzende Gunnar Groebler am 23. März 2026 unter anderem zur möglichen Umsetzung de...

Bramme CO2 Defence DSV Eisenschwamm Elektrolichtbogenofen EU Geschäftsjahr Gesellschaft Handel HKM Hüttenwerk Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH Industrie ING Investition Kokerei Konferenz Konverter Konverterstahlwerk Lichtbogenofen Presse Produktion Rohstahlproduktion Schrott Stahl Stahlproduktion Stahlwerk Technik Thyssen thyssenkrupp Transformation Vallourec Verkauf Verteidigung Vorstand Wettbewerb Wirtschaft
Mehr erfahren
thyssenkrupp Steel beteiligt sich seit Jahren als Aussteller an der Fachmesse Coiltech
25.03.2026

Stahlinnovationen für E-Mobilität und Energiewende auf der Fachmesse Coiltech

thyssenkrupp Steel präsentiert innovative Anwendungen und neue Güten für Elektroband

Antrieb Elektroband Energie Energiewende Entwicklung EU Industrie ING Innovation Lehrstuhl Messe RWTH RWTH Aachen Service Studie Thyssen thyssenkrupp Transformation Unternehmen Werkstoff Werkstoffe
Mehr erfahren
David Algermissen, Abteilungsleiter Sekundärrohstoffe/Schlackenmetallurgie im FEhS – Institut für Baustoff-Forschung, welches das Projekt koordiniert hat: „Die Arbeiten mit diesem großartigen Konsortium waren sehr erfolgreich. Es konnte sowohl Basiswissen rund um die Elektroroheisenschlacke aufgebaut werden bis hin zu Pilotversuchen zur Erzeugung von Hüttensand 2.0 im Tonnenmaßstab und die Prüfung im Zement und Beton. Nächste Schritte sind die normativen und rechtlichen Rahmenbedingungen, damit das Material auch zeitnah seinen Weg in den Markt finden kann, sobald die Schlacke bei thyssenkrupp entsteht.“ Das im Jahr 2021 gestartete Forschungsvorhaben „SAVE CO2“ von thyssenkrupp Steel, Heidelberg Materials, dem Institut für Technologien der Metalle der Universität Duisburg-Essen, Fraunhofer UMSICHT und FEhS-Institut wurde im Rahmen der Fördermaßnahme KlimPro-Industrie vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie der Europäischen Union/NextGenerationEU gefördert und durch den DLR Projektträger betreut.
05.03.2026

Schlacken aus dekarbonisierter Stahlherstellung für Zement geeignet

Neue Schlacken, die bei der dekarbonisierten Stahlherstellung auf der Direktreduktionsroute im Einschmelzer entstehen, eignen sich als latent hydraulische Bindemittel in...

Bund CO2 CO2-Emissionen Direktreduktion Duisburg Einsatzstoffe Eisenschwamm Emissionen Energie Ergebnis Essen EU Forschung Forschungsprojekt Fraunhofer Hochofen Industrie ING Klima Metallurgie Produktion Roheisen Rohstoffe Schmelze Stahl Stahlherstellung Technik Thyssen thyssenkrupp Umwelt Wirtschaft
Mehr erfahren