Unternehmen
Mitarbeiter und Mitarbeiterin bei Klöckner & Co SE - Bild: Klöckner & Co SE
13.03.2026

Klöckner & Co unterstützt weiter die Übernahme durch Worthington Steel

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Klöckner & Co SE haben am 13.03.2026 eine ergänzendegemeinsame begründete Stellungnahme zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Worthington Steel GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Worthington Steel, Inc. veröffentlicht.

Anlass ist die von Worthington Steel am 10. März 2026 kommunizierte Anpassung des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots. Worthington Steel hatte erklärt, die zuvor angesetzte Mindestannahmeschwelle von 65 % auf 57,5 % der bei Ablauf der Annahmefrist herausgegebenen Klöckner & Co SE-Aktien herabzusetzen. Zeitgleich hatte Worthington Steel bestätigt, dass alle übrigen Bestimmungen und Bedingungen der am 5. Februar 2026 veröffentlichten Angebotsunterlage unverändert bestehen bleiben.

Nach sorgfältiger Prüfung der Änderung des Angebots unterstützen der Vorstand und Aufsichtsrat von Klöckner & Co weiterhin übereinstimmend das geänderte Übernahmeangebot und empfehlen den Klöckner & Co-Aktionären nach wie vor das Übernahmeangebot anzunehmen. Durch das Herabsetzen der Mindestannahmeschwelle erhöht sich aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat die Wahrscheinlichkeit auf einen erfolgreichen Vollzug des Angebots.

Durch die Angebotsänderung verlängert sich die ursprünglich am 12. März 2026 auslaufende Annahmefrist bis zum 26. März 2026.

Die ergänzende gemeinsame begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat der Klöckner & Co ist auf der Website von Klöckner & Co verfügbar. Kopien der ergänzenden gemeinsamen begründeten Stellungnahme werden bei Klöckner & Co SE, Investor Relations, Peter-Müller-Straße 24, 40468 Düsseldorf zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

Wichtige Information für die Aktionäre

Die Entscheidung über die Annahme oder Nichtannahme des Angebots sollte jeder Klöckner & Co-Aktionär unter Würdigung der Gesamtumstände, seiner individuellen Verhältnisse und seiner persönlichen Einschätzungen über die zukünftige Entwicklung des Werts und des Börsenpreises der Klöckner & Co-Aktien selbst treffen.

(Quelle: Klöckner & Co SE)

Schlagworte

AnpassungAufsichtsratEntwicklungGesellschaftInc.INGKlöcknerKlöckner & CoKlöckner & Co SEPresseÜbernahmeUSAVerkaufVorstandWorthington Steel GmbH

Verwandte Artikel

04.09.2026

Acciaierie Venete nimmt weitere Einzelstab-Richtanlage in Betrieb

Die fortschrittliche SBQ-Endbearbeitungstechnologie wurde von Danieli im Werk Padua implementiert. Sie garantiert hochwertigen Stabstahl und steigert die betriebliche Eff...

Automation Automatisierung Betriebssicherheit Danieli EU Inbetriebnahme Industrie ING Instandhaltung Italien KI Messe Produktion Prozessleitsystem Service Stahl Strategie Unternehmen USA Zusammenarbeit
Mehr erfahren
Frontansicht des Deutschen Bundestags in dem der Bundeshaushalt debattiert wird.
03.09.2026

Regierung droht Mittelstandsforschung weiter auszubremsen

Forschungsvereinigungen fordern Kurskorrektur im Bundeshaushalt.

Anpassung Bund Dekarbonisierung Deutschland Digitalisierung Einsparung Energie Entwicklung EU Forschung Forschungsprojekt Fosta HZ Industrie ING Innovation KI Klima Konstruktion Politik Produktion Rohstoffe Sanierung Stahl Stahlanwendung Transformation Unternehmen USA Wasserstoff Werkstoff Werkstoffe Wettbewerb Wirtschaft Zukunftstechnologie
Mehr erfahren
ArcelorMittal Duisburg
02.09.2026

ArcelorMittal wird den Standort Duisburg stark verkleinern

Im September 2027 soll die Rohstahlproduktion auslaufen. Das Drahtwalzwerk soll weiterproduzieren und das Vormaterial vorzugsweise von anderen Konzernstandorten erhalten.

Aufsichtsrat Bund Dekarbonisierung Draht Drahtwalzwerk Duisburg Energie EU Europa ING Lieferung Produktion Produktionsprozess Roheisen Stabstahl Stahl Stahlproduktion Stahlwerk thyssenkrupp Unternehmen USA Walzwerk Wirtschaft
Mehr erfahren
01.09.2026

Klimafreundliche Wertschöpfungsketten auf See

Tibnor liefert CO2-armen Stahl für elektrifizierte Versorgungsschiffe, die von einer norwegischen Werft gebaut werden

Antrieb Bauindustrie Elektrifizierung Emissionen Energie Energieeffizienz EU HZ Industrie ING Investition Lieferung Nachhaltigkeit SSAB Stahl Unternehmen USA Zusammenarbeit
Mehr erfahren
Grafik des geplanten Terminals
31.08.2026

Joint Venture „CarbonBridge“ kartellrechtlich genehmigt

Dieser Meilenstein ebnet den Weg für die Entwicklung des gleichnamigen, deutschlandweit ersten betriebsbereiten CO₂-Exportterminals.

Bremen CO2 Dekarbonisierung Deutschland Emissionen Energie Entwicklung Essen EU Europa HZ Industrie ING Kartellrecht Klima Klimawandel Klimaziel Klimaziele Logistik Messe Nachhaltigkeit Partnerschaft Produktion Produktionsprozess Stahl Stahlindustrie Strategie Transport Umschlag Umwelt Unternehmen Wettbewerb Wirtschaft
Mehr erfahren