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Photo: Teichmann
06.09.2021

Ressourcenschonender Gebrauchtkran

Für den Stahlhersteller Deutsche Edelstahlwerke  lieferte TEICHMANN KRANE einen nachhaltig und ressourcenschonend produzierten gebrauchten und generalüberholten Portalkran mit einer Traglast von 20 Tonnen und einer Spannweite von 41 Metern.

Im Zuge des Herstellungsprozesses wurden vor-handene Stahlbauteile nach einer Generalüber-holung wiederverwendet und kundenspezifisch neu zusammengefügt.

Das Unternehmen Deutsche Edelstahlwerke entschied sich bewusst für einen generalüberholten Gebrauchtkran und keinen Neukran. Nachhaltigkeit spielt für das Unternehmen eine übergeordnete Rolle.

Am Standort in Witten wird „Green Steel“ hergestellt, der durch ressourcenschonende und nachhaltige Produktionsverfahren und -anlagen gekennzeichnet ist. Aus recyceltem Schrott werden innovative und wiederverwertbare Stahlprodukte im Elektrostahl-verfahren mittels Elektrolichtbogenofen hergestellt. Durch die bewusste Nutzung von erneuerbaren Energien im Produktionsprozess, werden CO2 Emission deutlich reduziert.

Der generalüberholte Portalkran hat eine Trag-fähigkeit von 20 Tonnen und eine Spannweite von 41 Metern und wird am DEW-Standort in Witten zukünftig Stahlblöcke aus Block- und Strangguss mittels einer speziellen Greifzange umschlagen.

Hier kann der Kran zukünftig Arbeitsgeschwindig-keiten von bis zu 80 m/min erreichen.

Der Kran hat eine Zweischienenlaufkatze mit motorisch drehbarer Unterflasche und kann ebenfalls mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von 80m/min betrieben werden.

Für einen besonders energiebewussten Betrieb ist der Kran mit rückspeisefähigen Umrichtern ausgestattet, die die Bremsenergie des Krans ins Netz zurückführen. Somit wird die Bremsenergie nicht in Form von thermischer Energie freigesetzt und geht nicht verloren. Darüber hinaus ist der Kran inkl. Krankabine und Schalthaus mit einem hellen Deckanstrich versehen, um ein übermäßiges Aufheizen des Krans zu verhindern und den Energieverbrauch für Klimatisierung von Schalthaus und anderen temperaturempfindlichen Teilen zu reduzieren.

(Quelle: TeichmannGruppe)

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Schlagworte

CO2Deutsche EdelstahlwerkeEUKranNachhaltigkeitStahlwerkStranggussTeichmann

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