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Robust, zuverlässig und präzise: BÊCHÉ Gegenschlaghämmer sind derzeit stark gefragt. - Bild: Schuler
03.03.2025

Gesenkschmieden mit Gegenschlaghammer

Große Schmiedeteile sind in aller Welt weiterhin gefragt: Gleich vier BÊCHÉ Gegenschlaghämmer in allen Größen konnte der Göppinger Maschinenbauer Schuler in jüngster Zeit verkaufen. Die Anwendungsgebiete der Schmiedestücke sind vielfältig und reichen weit über den Antriebsstrang von Lastwagen oder Schiffen hinaus:

Zu den mit den Gegenschlaghämmern hergestellten Produkten gehören auch Teile für die Öl- und Gasindustrie wie Flansche oder Turbinenschaufeln für Gasturbinen oder Flugzeuge. Auch die Eisenbahnbranche sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie sind wichtige Abnehmer.

Daniel Sauterleute, Sales Manager Schmiedetechnologie beim Göppinger Weltmarktführer für Umformtechnik, erklärt:
„Solche herausfordernden Aufgaben bewältigen unsere Maschinen dank der Schuler-Steuerung mit einer hohen Wiederholgenauigkeit. Damit lassen sich auch kleinere Losgrößen wirtschaftlich fertigen“, berichtet Sauterleute weiter."

Breites Produktportfolio

Das Angebot von Schuler deckt dabei alle relevanten Baugrößen ab. Die Bandbreite an Gegenschlaghämmern reicht von den kleinen Modellen wie dem DG 20 bis hin zum DG 140 mit einem Arbeitsvermögen von bis zu 1.400 Kilojoule. Der DG 20 bietet einen Hub je Bär von 840 Millimetern und kommt auf eine maximale Schlagfrequenz von bis zu 45 pro Minute. Beim DG 140 sind es 54.000 Tonnen Prellschlagkraft, ein Hub je Bär von bis zu 1150 Millimeter sowie eine maximale Schlagfrequenz von bis zu 25 pro Minute.  Die Gegenschlaghämmer sind in den zwei Baureihen HG und DG erhältlich.

Der Unterschied liegt in der Antriebstechnologie: Bei der Baureihe HG, die sich besonders für den mittleren Leistungsbereich eignet, erhalten die Anwender einen hydraulischen Antrieb. Bei der Baureihe DG wird auf den bewährten pneumatischen Antrieb gesetzt, der eine Realisierung von sehr großen Umformenergien ermöglicht. Die stabile Ständerausführung in Verbindung mit einem massiven Führungssystem gewährleistet eine hohe Präzision beim Schmiedebetrieb.

Lösungen zur Vernetzung erhören Produktivität

Darüber hinaus können Simulationen Kunden dabei unterstützen, den Schmiedeprozesses zu optimieren. Außerdem hat Schuler eine Vielzahl an Lösungen zur Vernetzung der Umformtechnik entwickelt, die Produktivität und Verfügbarkeit erhöhen. Dazu zählen unter anderem Anwendungen zur Überwachung etwa von Betriebszustand, Presskraft, Energiebedarf sowie Kühl- und Schmierkreisläufen, „Track & Trace“ zur Nachverfolgung von Bauteilen oder „Schuler Connect“ zur schnellen Hilfe im Service-Fall mit Hilfe von Augmented-Reality-Technologie.

(Quelle: Schuler Group GmbH)

 

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