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Eröffnung des neuen Ausbildungs- und Kommunikationszentrums in Ilsenburg mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze. - Photo: Salzgitter AG
01.06.2026

Einweihung des neuen Ausbildungs- und Kommunikationszentrums der Ilsenburger Grobblech

Die Ilsenburger Grobblech GmbH, ein Tochterunternehmen der Salzgitter AG, investiert in die Zukunft und die Förderung von jungen Menschen in der Region Harz. Mit dem Neubau des Ausbildungs- und Kommunikationszentrums wurde am Standort in Ilsenburg auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern ein moderner Ort für Ausbildung, Qualifizierung und Dialog für die Fachkräfte von morgen geschaffen.

Im Beisein von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze sowie weiterer zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft wurde am Freitag die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes gefeiert.

In den Räumlichkeiten werden künftig nicht nur junge Nachwuchskräfte ausgebildet, auch für die dauerhafte Qualifizierung der Mitarbeitenden der Ilsenburger Grobblech GmbH soll die moderne Ausbildungswerkstatt genutzt werden. Sie steht dabei insbesondere den Industriemechanikerinnen und Industriemechanikern zur Verfügung, für die das Unternehmen, neben weiteren Ausbildungsberufen, jährlich bis zu zwölf Plätze anbietet.

Für die Region Harz ist dabei besonders entscheidend, dass ab Herbst auch regionale Unternehmen die moderne Ausbildungswerkstatt nutzen und eigene Fachkräfte im Verbund mit der Ilsenburger Grobblech GmbH ausbilden lassen können. Mit der feierlichen Eröffnung wird das Gebäude sukzessive in Betrieb genommen, sodass die aktuellen Auszubildenden bereits von den modernen Bedingungen profitieren.

Mit der Investition in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags leisten die Salzgitter AG und die Ilsenburger Grobblech GmbH gemeinsam einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsfähige Ausbildung mit beruflichen Perspektiven im Salzgitter-Konzern. Gleichzeitig sorgen sie mit dem Ausbildungsangebot an lokal ansässige Unternehmen für mehr qualifizierte Fachkräfte in der Region Harz. Dafür werden moderne Lernformen eingeführt, die sich in digitalen Schulungen und IT-Trainings widerspiegeln.

Die praxisnahe Ausbildung ist dabei weiterhin ein elementarer und wichtiger Bestandteil des Lernkonzepts. Der Neubau des Ausbildungs- und Kommunikationszentrums wurde von Bund und Land gefördert – ein gemeinsames Zeichen von Politik und Wirtschaft für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Ilsenburg.

Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, sagt:
„Das neue Ausbildungs- und Kommunikationszentrum der Ilsenburger Grobblech GmbH ist ein Leuchtturmprojekt für eine qualifizierte Ausbildung in der Region Harz. Wir freuen uns, dass wir als Land dazu unseren Beitrag leisten konnten und sehen diesen Ort vor allem für junge Menschen als Chance auf einen optimalen Start in die Berufslaufbahn. Gerade angesichts des demografischen Wandels in Deutschland sind Investitionen in die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte von herausragender Bedeutung für den Wirtschaftsstandort.“

Mit großem Stolz blickt Beatrice Fiege, Geschäftsführerin Personal bei der Ilsenburger Grobblech GmbH, auf den Neubau des Ausbildungs- und Kommunikationszentrums:
„Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte, qualitativ hochwertige Ausbildung – dies ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Ilsenburger Grobblech GmbH. Wir leisten mit dieser Investition einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und übernehmen Verantwortung für die Fachkräftesicherung in der Region Harz. Denn gut ausgebildete Fachkräfte sind die Grundlage, um zentrale Herausforderungen wie die Energiewende und die industrielle Transformation erfolgreich zu bewältigen.“

Birgit Dietze, Personalvorständin der Salzgitter AG ergänzt:
„Das neue Ausbildungszentrum steht exemplarisch für den Wandel der Industrie hin zu mehr Digitalisierung und moderner Qualifizierung und ist ein wichtiger Baustein, um junge Menschen bestmöglich auf die Anforderungen von morgen vorzubereiten. Dieses Projekt zeigt, was möglich ist, wenn unternehmerischer Mut, regionale Verantwortung und politische Unterstützung Hand in Hand gehen.“

(Quelle: Salzgitter AG)

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