Unternehmen
Oliver Alexander Rechtsprecher tritt im Januar 2025 in den Vorstand der Wuppermann AG ein. - Bild: Wuppermann AG
11.12.2024

O. A. Rechtsprecher wird künftig Wuppermann leiten

Die Wuppermann-Gruppe steht vor einem Wechsel in der Führungsspitze. Vorstandssprecher Johannes Nonn wird auf eigenen Wunsch am 31. März 2025 aus dem Unternehmen ausscheiden und in den Ruhestand gehen. Als Nachfolger tritt am 1. Januar 2025 Oliver Alexander Rechtsprecher – zunächst als Chief Operating Officer (COO) – in den Vorstand der Wuppermann AG ein.

Ab April 2025 wird der Diplom-Kaufmann als Sprecher des Vorstands auch alle anderen Aufgaben Herrn Nonns übernehmen.

Oliver Alexander Rechtsprecher begann seine Laufbahn 2005 bei der Thyssenkrupp Steel Europe AG und wechselte 2014 in die Geschäftsführung der Benteler Distribution GmbH & Co. KG. Seit 2018 ist Herr Rechtsprecher als Geschäftsführer in der Chemiedistribution tätig.

Aufsichtsrat dankt Johannes Nonn

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Wuppermann-Gruppe, Dr. C. L. Theodor Wuppermann, erklärt:
„Johannes Nonn hat unser Familienunternehmen hervorragend durch die wirtschaftlichen Herausforderungen der vergangenen sechseinhalb Jahre geführt. Gemeinsam mit ihm konnten wir 2021 das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte schreiben. Im Namen des Aufsichtsrats bedanke ich mich sehr für sein Engagement und wünsche ihm alles Gute für seinen Ruhestand.

Gleichzeitig freuen wir uns, dass wir Oliver Alexander Rechtsprecher für die Wuppermann-Gruppe gewinnen konnten. Mit ihm haben wir eine unternehmerische und dynamische Persönlichkeit mit umfangreicher Erfahrung in der Stahlbranche gefunden. Wir sind uns sicher, dass er die Wuppermann-Gruppe erfolgreich in die Zukunft führen wird.“

 

Bild: Wuppermann AG
Vorstandssprecher Johannes Nonn geht Ende März auf eigenen Wunsch in den Ruhestand Bild: Wuppermann AG

Nonn erklärt abschließend:
„Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mir durch den Aufsichtsrat der Wuppermann AG, die Aktionäre sowie von den Mitarbeitenden der Gruppe entgegengebracht wurde. Ich bin mir sicher, dass Wuppermann weiterhin sehr erfolgreich am Markt agieren wird – dank hervorragender Produkte und Prozesse, aber vor allem auch aufgrund der engagierten Mitarbeitenden.“

Dr. Arndt Laßmann bleibt unverändert als Vorstandsmitglied der Wuppermann AG verantwortlich für Controlling, Finanz- und Rechnungswesen sowie die Bereiche IT und Recht.

(Quelle: Wuppermann)

Schlagworte

AufsichtsratBentelerEUHZIBUINGStahlThyssenthyssenkruppThyssenkrupp Steel EuropeThyssenkrupp Steel Europe AGUnternehmenWirtschaftWuppermann AG

Verwandte Artikel

Im Foyer des Eingang Nord wendet sich die High Potential Area speziell an den Nachwuchs
10.03.2026

wire & Tube 2026 mit High Potential Area und ecoMetals

Das Düsseldorfer Fachmesseduo präsentiert zwei Initiativen, die es in sich haben

Draht Düsseldorf Industrie Kabel Messe Nachwuchs Rohstoffe Stabstahl Tube Unternehmen
Mehr erfahren
Rohrfertigung bei Corinth Pipeworks
10.03.2026

Corinth Pipeworks übernimmt Rohrwerk in England

Der griechische Rohrhersteller hat die Rohrproduktionsanlage der Liberty Pipe im nordenglischen Hartlepool erworben

Dekarbonisierung Energie EU Handel Industrie Liberty Lieferketten Lieferung Ltd Offshore Produktion Rohre Saipem Stahl Unternehmen Wasserstoff
Mehr erfahren
Rechtsanwältin Melina Jenkner von Heidemann Küthe Rechtsanwälte
09.03.2026

HOK Maschinenbau übernimmt Vermögenswerte der SCHUBERT GROUP

Mit Wirkung zum 1. März 2026 übernimmt die HOK Maschinenbau GmbH aus Hückeswagen im Rahmen einer übertragenden Sanierung die Vermögenswerte sowohl der Schubert Maschinen-...

Anlagen Anlagenbau Automation Automobil Bonn Bund Deutschland Energie Ennepetal Erfolgsfaktor Ergebnis Essen EU Gesellschaft Handel Industrie ING KI Lieferung Mannheim Maschinenbau Messtechnik Metallverarbeitung Modernisierung Optimierung Presse Pressen Reparatur Restrukturierung Sanierung Service Stabstahl Stahl Steuerung Technik TEMA Umformen Umformtechnik Unternehmen Wirtschaft
Mehr erfahren
09.03.2026

wire 2026 mit prallem Forumsprogramm

Als Teil des Rahmenprogramms der Fachmesse für Draht und Kabel sind auf der ‚Forum Stage Cable & Wire‘ spannende Tagesforen und Diskussionsrunden geplant

Anlagen Anlagenbau Draht Entwicklung Essen EU Industrie Innovation Italien Kabel Messe Nachhaltigkeit Tube USA Zusammenarbeit
Mehr erfahren
David Algermissen, Abteilungsleiter Sekundärrohstoffe/Schlackenmetallurgie im FEhS – Institut für Baustoff-Forschung, welches das Projekt koordiniert hat: „Die Arbeiten mit diesem großartigen Konsortium waren sehr erfolgreich. Es konnte sowohl Basiswissen rund um die Elektroroheisenschlacke aufgebaut werden bis hin zu Pilotversuchen zur Erzeugung von Hüttensand 2.0 im Tonnenmaßstab und die Prüfung im Zement und Beton. Nächste Schritte sind die normativen und rechtlichen Rahmenbedingungen, damit das Material auch zeitnah seinen Weg in den Markt finden kann, sobald die Schlacke bei thyssenkrupp entsteht.“ Das im Jahr 2021 gestartete Forschungsvorhaben „SAVE CO2“ von thyssenkrupp Steel, Heidelberg Materials, dem Institut für Technologien der Metalle der Universität Duisburg-Essen, Fraunhofer UMSICHT und FEhS-Institut wurde im Rahmen der Fördermaßnahme KlimPro-Industrie vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie der Europäischen Union/NextGenerationEU gefördert und durch den DLR Projektträger betreut.
05.03.2026

Schlacken aus dekarbonisierter Stahlherstellung für Zement geeignet

Neue Schlacken, die bei der dekarbonisierten Stahlherstellung auf der Direktreduktionsroute im Einschmelzer entstehen, eignen sich als latent hydraulische Bindemittel in...

Bund CO2 CO2-Emissionen Direktreduktion Duisburg Einsatzstoffe Eisenschwamm Emissionen Energie Ergebnis Essen EU Forschung Forschungsprojekt Fraunhofer Hochofen Industrie ING Klima Metallurgie Produktion Roheisen Rohstoffe Schmelze Stahl Stahlherstellung Technik Thyssen thyssenkrupp Umwelt Wirtschaft
Mehr erfahren