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Der erste SALCOS® Stahl bei Malben in Südafrika - Bild: Salzgitter AG
16.10.2024

Salzgitter liefert ersten „grünen" Stahl nach Südafrika

Der Salzgitter-Konzern liefert erstmals SALCOS® Stahl an Allied Steelrode und Malben Engineering in Südafrika zu Testzwecken. Diese sind damit die ersten Tier-Supplier (Auto-Zulieferer) in diesem Land, die CO2-reduzierten Stahl für die
Fahrzeugproduktion ihrer Kunden verwenden werden.

Der SALCOS® Stahl hat die notwendigen Zulassungen erhalten, wurde umweltfreundlich verpackt und mit einem durch Bio Fuel betriebenen Seeschiff CO2-reduziert transportiert.

Zusammenarbeit im Rahmen des SALCOS® Programms

Im Rahmen des SALCOS® Programms arbeiten Salzgitter Flachstahl und Salzgitter Mannesmann International mit Allied Steelrode und Malben Engineering in der Wertschöpfungskette zusammen, um mit CO2-armen Stahlprodukten die nachhaltige Automobilproduktion zu fördern.

Alexander Soboll, Geschäftsführer Salzgitter Mannesmann International GmbH, erklärt:
„Diese Zusammenarbeit unterstützt die Nachhaltigkeitsziele und dazugehörige Innovationen in der Automobilindustrie sowie bei deren Zulieferern.“

Allied Steelrode ist eines der führenden Stahlservicecenter in Südafrika und hat das Testcoil zu Tafeln verarbeitet. Malben Engineering als Tier-1-Supplier, mit 50 Jahren Jahren Erfahrung in der Fertigung für mehrere namhafte OEM, presst und verarbeitet Bauteile und Komponenten aus dem SALCOS®Material.

Fertigung auf Elektrostahlroute

SALCOS® steht für das Transformationsprogramm Salzgitter Low CO2 Steelmaking und ist gleichzeitig der Produktmarkenname für CO2-reduzierte Stahlgüten aus der konzerneigenen Herstellung. Der nach Südafrika gelieferte Stahl wird auf der Elektrostahlroute mit grünem Strom und hochwertigen Stahlschrott gefertigt.

Diese Initiative zielt darauf ab, Allied Steelrode und Malben Engineering als führende Zulieferer für die nachhaltige Automobilproduktion zu unterstützen.  Dieser erste Einsatz von SALCOS® Stahl markiert einen weiteren Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Zukunft der Automobilindustrie.

(Quelle: Salzgitter AG)

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