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: Clarissa Odewald (CEO von thyssenkrupp Rasselstein) mit der neuen Weißblechdose aus bluemint® Steel - Photo: tyhyssenkrupp
30.03.2026

Henkel setzt auf CO₂-reduzierte Verpackung aus CO2-reduziertem Stahl

Der Verpackungsstahlhersteller thyssenkrupp Rasselstein unterstützt Henkel bei der weiteren Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks seiner Verpackungen. Für Weißblechdosen in verschiedenen Produktkategorien stellt thyssenkrupp Rasselstein CO₂-reduzierten bluemint® Verpackungsstahl bereit. Durch den Einsatz des innovativen Stahls können die CO₂-Emissionen der Weißblechverpackungen im Vergleich zu herkömmlichem Weißblech deutlich gesenkt werden.

Das nachhaltige Verpackungskonzept basiert auf der Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmensbereich Adhesive Technologies von Henkel, thyssenkrupp Rasselstein als einzigem deutschen Weißblechhersteller sowie dem Metallverpackungshersteller Pirlo. Zum Einsatz kommen die CO₂-reduzierten Verpackungsstähle insbesondere für Weißblechdosen von Klebstoffen für professionelle Handwerker und Verbraucher, unter anderem unter der Marke Tangit.  

CO₂-reduzierter Verpackungsstahl ohne Abstriche bei Qualität und Leistung

Mit bluemint® Steel bietet thyssenkrupp Rasselstein eine Produktlinie, bei der die CO₂-Emissionen bereits in der Stahlherstellung signifikant reduziert werden. Dazu wird ein speziell aufbereiteter Stahlschrott im Hochofen eingesetzt, wodurch CO₂-intensive Rohstoffe eingespart werden. Die spezifischen Emissionen von bluemint® Verpackungsstahl sind extern verifiziert und vom DNV zertifiziert.

„Mit bluemint® Steel ermöglichen wir unseren Kunden, die CO₂-Bilanz ihrer Verpackungen messbar zu verbessern – ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Verarbeitungseigenschaften“, sagt Clarissa Odewald, CEO von thyssenkrupp Rasselstein.

„Die Zusammenarbeit zeigt, wie sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam realisieren lassen.“

Verpackungsstahl als Baustein nachhaltiger Verpackungslösungen

Weißblechverpackungen sind bereits heute eine nachhaltige Lösung: Verpackungsstahl ist nahezu verlustfrei und immer wieder recycelbar und verfügt über geschlossene Stoffkreisläufe. In Europa werden 82 Prozent der Weißblechverpackungen recycelt – so häufig wie bei keinem anderen Verpackungsmaterial. In Deutschland erreicht Weißblech im privaten Endverbrauch eine Recyclingquote von 94,3 Prozent – ein Spitzenwert, der die besondere Kreislauffähigkeit von Verpackungsstahl eindrucksvoll unterstreicht.

Durch den Einsatz von CO₂-reduziertem bluemint® Steel wird dieses nachhaltige Profil weiter gestärkt. thyssenkrupp Rasselstein verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu sein, und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie.

(Quelle: thyssenkrupp Rasselstein)

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