Kemper Produktpräsentation auf der diesjährigen FABTECH Show in Chicago. - Bild: Kemper
21.01.2026

Kemper: CEO verlegt Standort in die USA

Die Kemper GmbH geht den nächsten konsequenten Schritt ihrer internationalen Wachstumsstrategie: CEO Frederic Lanz wird zum Jahreswechsel seinen Wohn- und Arbeitsmittelpunkt in den US-Bundesstaat Michigan verlagern. Damit stärkt das Unternehmen seine Präsenz in einem der wichtigsten und dynamischsten Märkte der Branche.  

Nordamerika spielt eine zentrale Rolle für die langfristige Entwicklung von Kemper. Der Markt verzeichnet seit Jahren steigende Nachfrage nach moderner Absaugtechnik, Automatisierungslösungen und sicherheitsrelevanten Systemen. Mit der Präsenz vor Ort will Kemper seine Nähe zu Kunden, Partnern, OEMs und strategischen Netzwerken weiter ausbauen.  

Geopolitische Unsicherheiten als unternehmerische Chance

Der Schritt in die USA ist eine bewusste Entscheidung zur Diversifizierung und Risikominimierung. Durch die Stärkung des nordamerikanischen Standbeins sichert das Unternehmen seine globale Wettbewerbsfähigkeit und schafft eine robuste Basis für nachhaltiges Wachstum, unabhängig von regionalen Konjunkturschwankungen.  

Die organisatorische Basis wurde in den vergangenen Jahren gezielt gestärkt: klare Verantwortlichkeiten, starke Führungsteams und robuste Prozesse in allen operativen Bereichen. Diese Entwicklungen sind der Grundstein dafür, dass ein solcher Schritt in der Unternehmensspitze möglich ist. Entsprechend ist, dass sowohl die Infrastruktur als auch das Mindset flexibel aufgestellt sind, um diesen Schritt ohne Hürden umzusetzen.  

Nordamerika bleibt Wachstumsmotor und Treiber für Innovation

Nordamerika zählt bereits seit Jahren zu den am stärksten wachsenden Regionen des Unternehmens. In einem Umfeld mit hohem Automatisierungsgrad und großen industriellen Netzwerken ergeben sich für Kemper weitere Chancen – sowohl im klassischen Kerngeschäft als auch in neuen Technologien.

Die Entscheidung für Michigan basiert auf mehreren strategischen Faktoren:

  • Nähe zu bedeutenden Industrie- und Automationszentren
  • Ideale Lage für die Erschließung des US-amerikanischen und kanadischen Markts
  • Attraktives Umfeld aus Technologie, Robotik, Schweißindustrie und Zulieferern
  • Zugang zu qualifizierten Fachkräften und relevanten Netzwerken.  

Hinzu kommt: Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes verfolgt Kemper zielstrebig die Wachstumsstrategie und die gesteckten Ziele. Der Schritt in die USA ist damit Ausdruck der unternehmerischen Haltung, Chancen aktiv zu gestalten – auch in anspruchsvollen Zeiten.  

Für Teams, Kunden und Partner in Europa ändert sich durch die Verlagerung des CEO-Standorts nichts. Die gewohnten Strukturen und Ansprechpartner bleiben bestehen. Die digitale Zusammenarbeit – längst gelebte Praxis – ermöglicht eine nahtlose Steuerung über Kontinente hinweg.  

(Quelle: Kemper GmbH)

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AutomationAutomatisierungBundEntwicklungEUHandelIndustrieInnovationLieferkettenNordamerikaSteuerungStrategieTechnikUmzugUnternehmenUSAVerlagWettbewerbWirtschaftZusammenarbeit

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