Mit der Einweihung zweier neuer Hallenschiffe und der Inbetriebnahme einer hochmodernen Querteilanlage setzte Knauf Interfer am Standort Barsinghausen in der vergangenen Woche einen weiteren Meilenstein für mehr Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit.
Rund ein Jahr nach dem ersten Spatenstich ist die Hallenfläche um mehr als 6.000 Quadratmeter auf insgesamt 24.000 Quadratmeter gewachsen. Die neue Anlage ist gezielt auf aktuelle und künftige Kundenanforderungen ausgelegt und erweitert die Produktionsmöglichkeiten sowie die Flexibilität am Standort deutlich.
Die Investition in das am Standort ansässige Werk Delta Stahl zielt darauf, die Performance, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Produktionsnetzwerks der Business Unit Steel zu steigern. Im Fokus der umfassenden Erweiterung stand eine Balance von ökonomischen und ökologischen Zielstellungen in Produktion, Lagerung und Logistik.
„Eine Betriebserweiterung, mit Mut, dem Engagement unserer Mitarbeitenden, dem Vertrauen in unsere langjährigen Geschäftspartner und dem Ziel, uns zukunftsfähig aufzustellen“ so Domenico Marino, COO der Knauf Interfer.
Sie ist für Bandbreiten von 500 mm bis 1.650 mm, Materialdicken zwischen 0,5 mm und 5,00 mm und Schneidgeschwindigkeiten bis 60 m/min ausgelegt. Selbst anspruchsvollste, dünne und oberflächenbehandelte Materialien wie feuerverzinktes und geöltes Stahlblech in einer Stärke von 0,5 mm können hoch automatisiert zu Tafeln von 500 bis 6.000 mm Länge verarbeitet werden.
„Wir investieren in eine Anlage und stärken ein ganzes Netzwerk. Mit der QTA 7 in Barsinghausen erweitern wir unsere technischen Möglichkeiten und nutzen die Spezialisierung unserer Steel Service Center, umanspruchsvolle Kundenaufträge wirtschaftlich zu bearbeiten“, so Dr. Carsten G. Gast, CEO / CFO der Knauf
Interfer.
Die neue Querteilanlage wurde dafür bedarfsgerecht dimensioniert und konsequent auf die tatsächlichen Kundenanforderungen zugeschnitten. Davon konnten sich unsere Kunden bei der Einweihung und Inbetriebnahme in der vergangenen Woche selbst überzeugen.
Der nachhaltige Anspruch der Investition setzt sich auch in der Logistik fort: Im Zuge der Erweiterung wird unter anderem der vorhandene Gleisanschluss 2027 so umgebaut, dass er emissionsreduzierte und skalierte Transporte über die Schiene ermöglicht.
(Quelle: Redaktionsbüro Knauf Interner c/o Seidl PR & Marketing GmbH )
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