Unternehmen
Quelle: Swiss Steel
12.05.2026

Swiss Steel Group veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025

Swiss Steel Group macht bei der Dekarbonisierung konkrete Fortschritte – und lässt sich daran messen. Der veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt, was umgesetzt wurde: neue Technologien, belastbare CO₂-Daten und externe Bestätigung der eigenen Leistung. 

Im Zentrum stehen konkrete Maßnahmen in der Produktion. 2025 wurde in Kanada der erste elektrisch betriebene Schmiedeofen in Betrieb genommen. In Frankreich startete die Umstellung eines Ofens auf hybride Beheizung. Gleichzeitig wurden im Rahmen eines Innovationsprojekts neue Verbrennungsverfahren getestet.  

Ein weiterer Fokus liegt auf Transparenz. Swiss Steel Group hat ein System zur Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF) eingeführt und baut dieses weiter aus. Kunden erhalten damit nachvollziehbare und geprüfte CO₂-Daten für ihre Produkte – eine wichtige Grundlage für eigene Nachhaltigkeitsbewertungen und Entscheidungen. 

Dass dieser Weg wirkt, zeigen auch unabhängige Bewertungen: Swiss Steel Group erhielt erneut die Bestnote „A“ im CDP-Rating für Klimaschutz. Zusätzlich wurde das Unternehmen mit der EcoVadis-Platinmedaille ausgezeichnet und gehört damit zu den besten ein Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen. 

Auch die Grundlagen für zukünftige Anforderungen wurden gelegt: Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse wurde aktualisiert. Damit bleibt das Nachhaltigkeitsmanagement eng an regulatorischen Entwicklungen und den Erwartungen von Kunden und Partnern ausgerichtet. 

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 erfüllt die gesetzlichen Anforderungen des Schweizer Obligationenrechts und gibt einen transparenten Überblick über die Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. 

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2025 ist verfügbar unter:
Sustainability Report

(Quelle: Swiss Steel Group)

Schlagworte

CDPDekarbonisierungEntwicklungEssenEUFrankreichHybridHZINGInnovationKanadaKlimaKlimaschutzMesseNachhaltigkeitProduktionSchweizUmweltUnternehmen

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