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Photo: thyssenkrupp AG
19.11.2020

thyssenkrupp streicht weitere 5000 Stellen

Die Geschäftsentwicklung von thyssenkrupp war im Geschäftsjahr 2019/2020 maßgeblich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinträchtigt. Insbesondere die Werkstoff- und Komponentengeschäfte mussten den Nachfrageeinbruch der Automobilindustrie und weiterer Sektoren hinnehmen. Im Zuge der Wiederaufnahme der Produktion bei Kunden hat sich die Geschäftsentwicklung zwischen Juli und September zunehmend stabilisiert.

Für das Geschäftsjahr 2019/2020 (30. September) weist thyssenkrupp einen Auftragseingang1 von 28,2 Mrd € aus, 17 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz verringerte sich um 15 Prozent auf 28,9 Mrd €. Das Bereinigte EBIT lag mit -1,6 Mrd € erwartungsgemäß unter dem Vorjahreswert (-110 Mio €). Dank der Stabilisierung der Geschäfte im 4. Quartal und strikter Maßnahmen zur Liquiditätssicherung und Kostensenkung wurde die im August angepasste Ergebnisprognose (-1,7 Mrd € bis -1,9 Mrd €) leicht übertroffen.

Martina Merz, Vorstandsvorsitzende der thyssenkrupp AG:

„Die Corona-Pandemie ist eine gewaltige Belastungsprobe für thyssenkrupp. Oberste Priorität bleibt der Schutz unserer Mitarbeitenden und der Geschäfte. Trotz des Gegenwindes haben wir beim Umbau der Gruppe wichtige Meilensteine erreicht. Insbesondere die gestärkte Bilanz gibt uns Spielraum, um weitere, notwendige Schritte unseres Zukunftsplans für thyssenkrupp mit aller Konsequenz umzusetzen. Aber: Wir sind noch nicht da, wo wir hin müssen. Die nächsten Schritte können schmerzhafter werden als die bisherigen. Wir werden sie dennoch gehen müssen.“

Parallel zu den akuten Corona-Maßnahmen hat thyssenkrupp beim eingeleiteten Umbau des Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter Fortschritte erzielt. So wurde das Aufzuggeschäft erfolgreich verkauft und damit die Bilanz des Unternehmens deutlich gestärkt. Zudem wurden weitreichende Restrukturierungen – beispielsweise im automobilen Anlagenbau, bei Federn & Stabilisatoren, im Zementanlagenbau und im Luftfahrt-Segment – angestoßen. Auch bei Stahl werden bereits seit dem Frühjahr umfangreiche Restrukturierungen durchgeführt. Um der spezifischen Marktsituation gerecht zu werden und den Auswirkungen von Corona zu begegnen, wird derzeit an Anpassungen bei der Umsetzung der Stahlstrategie 20-30 und auch an weiteren Kostensenkungen gearbeitet.

Das Unternehmen hatte im Mai 2019 einen für die Transformation der Gruppe erforderlichen Abbau von 6.000 Stellen innerhalb von drei Jahren angekündigt. Durch die im letzten Jahr begonnenen und umgesetzten Restrukturierungen wurde davon bereits ein Abbau von etwa 3.600 Stellen realisiert. Um den langfristigen Marktentwicklungen und den Auswirkungen von Corona gerecht zu werden, sieht thyssenkrupp momentan weiteren Abbaubedarf von – gemessen an der Ausgangssituation – insgesamt 11.000 Stellen. Diese zusätzlichen 7.400 Stellen sollen in den kommenden drei Jahren reduziert werden.

Oliver Burkhard, Personalvorstand der thyssenkrupp AG:

„Wir befinden uns mitten im größten Restrukturierungsprozess seit Bestehen von thyssenkrupp. Dazu gehört auch ein weiterer Stellenabbau, daran führt leider kein Weg vorbei. Wir werden das gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern vor Ort angehen und passende Instrumente finden – je nach Ausmaß und Härte der wirtschaftlichen Lage. Betriebsbedingte Kündigungen sind nach wie vor die Ultima Ratio. Wir können sie im Moment aber nicht ausdrücklich ausschließen.“

Um die strukturellen Herausforderungen im Stahlgeschäft anzugehen und die Transformation zu grünem Stahl voranzubringen, sondiert thyssenkrupp ergebnisoffen verschiedene Optionen im Wettbewerb miteinander. Eine Grundsatzentscheidung für den Stahlbereich wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 getroffen.

Im Segment Multi Tracks hat thyssenkrupp weitere Fortschritte erzielt: Für unterschiedliche Konstellationen im Anlagenbau und für das Edelstahlwerk im italienischen Terni (AST) hat das Unternehmen indikative Angebote beziehungsweise eine Reihe von Interessensbekundungen erhalten. Diese werden derzeit eingehend geprüft. In den Bereichen Federn & Stabilisatoren und System Engineering treibt thyssenkrupp die angestoßenen Restrukturierungen konsequent voran. Für Infrastructure wird derzeit ein Verkaufsprozess vorbereitet. Bei Grobblech steigt die Wahrscheinlichkeit für die vereinbarte Schließung, da sich kein Interessent mehr im Bieterprozess befindet. Im Bereich Chemical Process Technologies (CPT) verzeichnet thyssenkrupp aktuell eine enorm gestiegene Nachfrage und zahlreiche Projektankündigungen. Die Einheit profitiert von der stark wachsenden Nachfrage nach Wasserstofftechnologien. thyssenkrupp prüft deshalb, wie es die gute Ausgangsposition in diesem wachsenden Markt durch Kooperationen weiter stärken kann.

Martina Merz: „Wir sind bei der Transformation von thyssenkrupp erste kraftvolle Schritte nach vorn gegangen. Es liegt aber noch ein gutes Stück Weg vor uns. Wir werden noch weiter in den ‚roten Bereich‘ gehen müssen, ehe wir thyssenkrupp zukunftsfähig aufgestellt haben. Es gibt nach wie vor keine Sicherheit darüber, wie es mit der Corona-Pandemie weitergeht. Deshalb werden wir noch härter in allen Geschäftsbereichen an der Performanceverbesserung arbeiten. Außerdem streben wir eine Lösung für das Stahlgeschäft an und werden Richtungsentschei-dungen für unsere Multi Tracks-Geschäfte treffen.“

Für das Geschäftsjahr 2019/2020 weist thyssenkrupp (inkl. nicht fortgeführter Aktivitäten) einen Jahresüberschuss von 9,6 Mrd € auf (Vorjahr: -260 Mio €). Darin enthalten ist der erzielte Gewinn aus dem Verkauf des Aufzuggeschäfts von rund 15 Mrd €. Gegenläufig wirkte die schwache operative Entwicklung aufgrund der Corona-Pandemie. Diese war auch maßgeblicher Grund für weiteren Wertminderungsbedarf: So hat thyssenkrupp im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt rund 3 Mrd € auf langfristige Vermögensgegenstände abgeschrieben – insbesondere bei Steel Europe und Automotive Technology durch die mittelfristig geschwächte Nachfrage aus der Automobilindustrie. Zudem belasteten Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 600 Mio € den Jahresüberschuss. Das Ergebnis je Aktie betrug 15,40 € (Vorjahr: - 0,49 €).
Durch den erzielten Jahresüberschuss erhöhte sich das Eigenkapital von thyssenkrupp zum Stichtag 30. September 2020 auf 10,2 Mrd € (Vorjahr: 2,2 Mrd €). Damit verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 28 Prozent (Vorjahr: 6 Prozent).

Klaus Keysberg, Finanzvorstand der thyssenkrupp AG:

Mit einer gestärkten Bilanz schaffen wir die Basis für die zukünftige Aufstellung von thyssenkrupp. Den Grundstein für den Umbau des Unternehmens haben wir mit den Erlösen aus der Elevator-Transaktion gelegt. Zugleich konnten wir – wie angekündigt – die bisher üblichen Jahresendmaßnahmen beim Cash-Management auf ein normales Niveau herunterfahren und damit die Transparenz und die Kontinuität der Geschäftsentwicklung weiter verbessern.“

Die im Sommer angekündigte und im 4. Quartal umgesetzte Normalisierung des Umlaufvermögens hat den Free Cashflow vor M&A mit rund 3 Mrd € belastet. Darüber hinaus wirkten die Zahlung des Bußgeldes im Kartellverfahren bei Grobblech sowie die pandemiebedingt schwächere operative Performance negativ. Auch belasteten erste Auszahlungen von rund 200 Mio € für die eingeleiteten Restrukturierungen die Kennzahl.

Für das Geschäftsjahr 2019/2020 weist thyssenkrupp daher für die gesamte Gruppe einen Free Cashflow vor M&A von -4,8 Mrd € aus (Vorjahr: -1,1 Mrd €). Auf fortgeführter Basis - also ohne den Cash-Beitrag des Aufzuggeschäfts - beträgt der Free Cashflow vor M&A -5,5 Mrd € (Vorjahr: -1,8 Mrd €).

Infolge des Mittelzuflusses aus der Elevator-Transaktion in Höhe von rund 15 Mrd € entwickelte sich der Free Cashflow der Gruppe positiv und lag mit 9,1 Mrd € deutlich über Vorjahr (-1,3 Mrd €). Unter Berücksichtigung der im 1. Quartal verbuchten Effekte aus der Neubewertung von Leasingverpflichtungen nach IFRS 16 in Höhe von 1 Mrd € und der vorzeitigen Rückzahlung einer ursprünglich im November 2020 fälligen Anleihe weist thyssenkrupp zum 30. September 2020 ein Netto-Finanzguthaben in Höhe von 5,1 Mrd € aus (Vorjahr: Netto-Finanzschulden von 3,7 Mrd €). Mit flüssigen Mitteln und freien zugesagten Kreditlinien von insgesamt 13,2 Mrd € verfügt thyssenkrupp über eine sehr gute Liquiditätssituation.

Da im Einzelabschluss der thyssenkrupp AG ein Bilanzverlust ausgewiesen wird, wird der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019/2020 kein Dividendenvorschlag zur Beschlussfassung vorgelegt. Auch vor dem Hintergrund der bestehenden operativen Herausforderungen ist für eine Dividende in diesem Jahr kein Raum.

Mit Ausnahme des Bereichs Steering – der vom Hochlauf neuer Werke und Projekte profitiert hat – musste Automotive Technology pandemiebedingt deutliche Nachfragerückgänge hinnehmen. Auftragseingang und Umsatz gingen um 12 bzw. 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Diese Entwicklung macht sich auch im operativen Ergebnis bemerkbar. Insgesamt lag das Bereinigte EBIT mit -260 Mio € deutlich unter dem Vorjahr (-22 Mio €).

Bei Industrial Components zeigten sich die Großwälzlager insbesondere aufgrund der guten Auftragslage in Deutschland und China im Bereich Windenergie weiterhin stark. Beim Schmiedegeschäft belasteten – in einem ohnehin schwachen Markt für Lkw- und Baumaschinen-Komponenten – das temporäre Herunterfahren bzw. der stark eingeschränkte Betrieb aller wesentlichen Werke in Folge der Corona-Pandemie das Geschäft. Insgesamt verringerten sich Auftragseingang und Umsatz um 21 bzw. 17 Prozent. Das Bereinigte EBIT lag mit 138 Mio € unter Vorjahresniveau (230 Mio €).

Plant Technology konnte seinen Umsatz nahezu auf dem Niveau des Vorjahres halten. Der Chemieanlagenbau entwickelte sich dabei deutlich positiv, während der Zementanlagenbau unter Vorjahr abschloss. Die Bereiche Mining und Service entwickelten sich stabil. Gegenüber dem durch Großaufträge im Mining- und Düngemittelgeschäft geprägten Vorjahr ging der Auftragseingang insbesondere durch die zurückhaltende Vergabe von Großprojekten um 41 Prozent zurück. Dennoch verzeichnete der Chemieanlagenbau ein steigendes Interesse nach Elektrolyseanlagen und –ausrüstung. Der Zementanlagenbau konnte Aufträge in den USA sowie einer Anlage zur CO2-armen Zementproduktion in Kamerun gewinnen.

Trotz der Umsatzsteigerungen im Chemieanlagenbau, dem stabilen Servicegeschäft und positiver Effekte aus dem Kosteneinsparungsprogramm verringerte sich das Bereinigte EBIT auf -235 Mio € (Vorjahr: -145 Mio €). Belastend wirkten dabei vor allem pandemiebedingte erhöhte Baustellenkosten und eine Unterauslastung der Projektkapazitäten.

Der Auftragseingang bei Marine Systems blieb im Berichtsjahr auf Vorjahresniveau, während der Umsatz um 3 Prozent leicht zurückging. Negativ wirkte sich hier ein temporär verlangsamter Fortschritt bei Projekten im Unterwasserbereich aus. Getrieben durch Maßnahmen zur Performance-Steigerung schloss das Bereinigte Ergebnis aber mit 18 Mio € ab und setzte damit im zweiten Jahr in Folge die positive Entwicklung fort (Vorjahr: 1 Mio €).

Materials Services bekam die schwache Nachfrageentwicklung und Preisrückgänge in nahezu allen Produktsegmenten mit einer pandemiebedingt verstärkten negativen Entwicklung ab der zweiten Märzhälfte zu spüren. Ausnahme war der Bereich Plastics, der vor allem durch den Vertrieb von transparenten Kunststoffplatten als Schutzmaßnahme gegen Corona-Viren zulegen konnte. Negative Effekte kamen auch durch die pandemiebedingte temporäre Schließung des italienischen Edelstahlwerkes AST. Auftragseingang und Umsatz entwickelten sich mit 18 bzw. 19 Prozent deutlich rückläufig. Entsprechend lag das Bereinigte EBIT mit -110 Mio € unter Vorjahr (107 Mio €).

Die Geschäftsentwicklung bei Steel Europe war weiterhin durch die äußerst herausfordernde Lage im Stahlmarkt gekennzeichnet. Nach einer bereits spürbar gesunkenen Nachfrage aus der Automobilindustrie zu Beginn des Geschäftsjahres kamen im Verlauf des 3. Quartals zunehmend die Auswirkungen der Corona-Pandemie hinzu. In der Summe lagen Auftragseingang und Umsatz im Gesamtjahr um 17 bzw. 20 Prozent unter Vorjahr. Das Bereinigte EBIT verzeichnete durch den Versandeinbruch sowie dem Kostendruck aus der schwachen Auslastung einen Verlust von -946 Mio € nach 31 Mio € im Vorjahreszeitraum.

Das als nicht fortgeführte Aktivität ausgewiesene Aufzuggeschäft verzeichnete bis zur Entkonsolidierung zum 31. Juli 2020 einen Auftragseingang von 6,7 Mrd €, der damit leicht unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum lag. Während sich das Neuanlagen- und Servicegeschäft in den USA positiv entwickelte, verzeichnete Elevator Technology in Asien und Europa aufgrund der Corona-Pandemie Rückgänge. Der Umsatz blieb auf Grund der positiven Entwicklung in den USA mit 6,5 Mrd € stabil. Das Bereinigte EBIT fiel mit 693 Mio € insbesondere wegen der negativen Ergebniseffekte in Europa und bei Access Solutions unter den vergleichbaren Vorjahreswert (719 Mio €).

thyssenkrupp blickt trotz der weiter erwarteten Erholung wichtiger Märkte und der sichtbaren strukturellen Verbesserung der Geschäfte insgesamt vorsichtig auf das laufende Geschäftsjahr 2020/2021. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten geben der Gruppe insbesondere in den zyklischen Geschäften mit Werkstoffen und bei den Auto-Komponenten eine nur eingeschränkt verlässliche Planbarkeit.

Beim Umsatz rechnet der Vorstand in Abhängigkeit der Erholung des weltweiten Automobilmarktes mit einem Wachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich (Vorjahr: 28,9 Mrd €).

Vor diesem Hintergrund erwartet thyssenkrupp für das Bereinigte EBIT eine signifikante Verbesserung gegenüber dem Vorjahr auf einen Verlust im mittleren dreistelligen Millionen-€-Bereich (Vorjahr: pro forma2 -1,8 Mrd €). Bei deutlichen Fortschritten über alle Geschäfte wird das Segment Multi Tracks das Ergebnis mit einem Verlust im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-€-Bereich (Vorjahr: pro forma -593 Mio €) und Steel Europe mit einem negativen Betrag im niedrigen dreistelligen Millionen-€-Bereich belasten (Vorjahr: pro forma -820 Mio €).

Trotz der deutlichen operativen Verbesserungen sowie dem Entfall der Wertberichtungen auf langfristige Vermögenswerte aus dem Vorjahr erwartet thyssenkrupp einen Jahresfehlbetrag von über -1 Mrd € (Vorjahr: -5,5 Mrd €). Darin sind erneut Aufwendungen für weitere Restrukturierungen im mittleren dreistelligen Millionen-€-Bereich vorgesehen.

Für den Free Cashflow vor M&A wird eine signifikante Verbesserung, jedoch ein derzeit weiterhin negativer Wert im Bereich um die -1,5 Mrd € (Vorjahr: -5,5 Mrd €) prognostiziert. Multi Tracks ist darin mit einem Betrag im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-€-Bereich und Steel Europe mit einem negativen Betrag im niedrigen dreistelligen Millionen-€-Bereich enthalten. Zuflüsse kommen aus den operativen Verbesserungen in allen Segmenten sowie in Abhängigkeit von Zuflüssen des Auftragseingangs und Zahlungsprofils von Projekten bei Marine Systems und im Anlagenbau. Zudem wirkt der Entfall der Belastungen aus der Normalisierung des Nettoumlaufvermögens sowie dem Bußgeld im Kartellverfahren bei Steel Europe positiv. Belastend wirken die anhaltenden Auszahlungen für Restrukturierungen im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-€-Bereich.

(Quelle: thyssenkrupp AG)

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