Bereits seit Herbst 2024 erweitert die SSW Stahl-Service Westhoff GmbH den Hauptstandort „Zum Sauerland“ in Ense-Höingen.
Auf einer Grundstücksfläche von 40.000 m² wurden zunächst rund 700 LKW-Ladungen Erde abgetragen sowie weitere 1.700 LKW-Ladungen neu angeliefert und verdichtet, um das Schwerlastfundament für eine neue 15.000 m² große Produktionshalle zu schaffen und über viele Monate setzen zu lassen.
Zur bereits vorhandenen 5.000 m² Halle mit großer Querteilanlage für Tafeln, dem Amada-Schneidzentrum für kleine und präzise Zuschnitte, der Umwickelanlage von Groß- zu Kleincoils und einem ca. 2.500 m² großen Lagerbereich für Vormaterial entsteht in der neuen, und dreimal so großen Halle eine Lagerkapazität für ca. 30.000 Tonnen Vormaterial sowie ausreichend Platz für eine große Längsteilanlage für Spaltbänder mit engsten Toleranzen und einer hochmodernen Multi-Blanking-Anlage.
Das Wachstum der letzten Jahre habe diese Investitionen nötig gemacht und ermöglicht es künftig, eine noch höhere und flexiblere Materialverfügbarkeit bei gleichzeitig verkürzten Lieferzeiten zu gewährleisten, so das Unternehmen.
SSW verbessert bereits effiziente und nachhaltige Betriebsabläufe, verkürzt Lager- und Durchlaufzeiten und erweitert das zukünftige Leistungsspektrum für die Kunden maßgebend.
Eine weitere und sehr wichtige Investition betrifft Nachhaltigkeit und CO2-Fußabdruck. Wie bereits bei der seit 2015 betriebenen Halle „Zum Sauerland 15“ wird auch die neue Produktionshalle vollflächig mit einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage ausgestattet. SSW steigert damit die Energieeffizienz und den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Mit der Schaffung von ca. 15 neuen Arbeitsplätzen stärkt das Unternehmen zusätzlich den Standort Ense sowie die Leistungsfähigkeit und Zukunftssicherheit der gesamten Region.
Die Fertigstellung gefolgt von Produktionsstart ist für das zweite Quartal 2027 geplant.
(Quelle: SSW Stahl-Service Westhoff GmbH)