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Zahlreiche Nachbarn und interessierte Bürger besuchten den Dialogmarkt von thyssenkrupp Steel zum Bau der ersten Direktreduktionsanlage am Standort Duisburg - Photo: thyssenkrupp Steel AG
17.11.2023

Anhaltendes Interesse am Bau der neuen Direktreduktionsanlage

Dialogmarkt zur Transformation des Duisburger Standorts von thyssenkrupp Steel

Viele Gespräche und großes Interesse: Auf einem erneuten Dialogmarkt informierte thyssenkrupp Steel im November über den Fortschritt bei der Planung für den Bau der neuen Direktreduktionsanlage. Hier kamen die Experten von thyssenkrupp Steel aus den verschiedenen Abteilungen mit etwa 50 Anwohnern und Interessierten ins Gespräch, beantworteten Fragen und erklärten die Funktionsweise der neuen Anlage. Diese entsteht bis 2026 auf dem Werksgelände am Südhafen zwischen Alt-Walsum und Fahrn. thyssenkrupp Steel möchte das Umfeld bei diesem Prozess mitnehmen und erläutern, was sich auf dem Gelände in den nächsten Jahren tut. Dafür lud thyssenkrupp Steel wieder in die Alt-Walsumer Gaststätte Zum Johanniter ein.

Die Direktreduktionsanlage mit zwei nachgeschalteten Einschmelzern soll bis Ende 2026 auf dem Werksgelände zwischen Alt-Walsum und Fahrn entstehen und langfristig mit klimaneutralem Wasserstoff Roheisen produzieren. Die Anlage ist der erste große Schritt zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion am Standort Duisburg, bis spätestens 2045 soll die gesamte Stahlproduktion klimaneutral erfolgen. Damit ist thyssenkrupp Steel Frontrunner und Pionier der grünen Transformation, stellt sich wettbewerbsfähig für die Zukunft auf und sichert Arbeitsplätze in Duisburg. 

Um sich über diese anstehenden Veränderungen zu informieren, besuchten viele Menschen aus der näheren Umgebung den Dialogmarkt. Sie alle nutzten die Möglichkeit, detaillierte Informationen zur Direktreduktionsanlage und der anstehenden Transformation an einzelnen Themeninseln direkt von den Verantwortlichen Expertinnen und Experten zu erhalten. Fragen zu Themen wie Transformation, Sicherheit, Umwelt, Logistik und vielen mehr kamen zur
Sprache und wurden angeregt diskutiert.

Zudem stellte thyssenkrupp Steel auf dem Dialogmarkt zahlreiche Exponate aus, darunter ein Modell des neu entstehenden Anlagenkomplexes. Neben diesem Modell zeigte das Unternehmen Einsatzstoffe und Produkte der verschiedenen Prozessstufen sowie Visualisierungen der Anlage aus unterschiedlichen Perspektiven des Stadtgebiets. Alle auf dem Dialogmarkt gezeigten Materialien können auf der Website des Projekts eingesehen werden.

Für thyssenkrupp Steel setzt das Format der Dialogmärkte ein Zeichen für einen anhaltenden, langfristigen und transparenten Dialog mit Bürgern und interessierten Stakeholdern. Auf https://transformation.thyssenkrupp-steel.com sind aktuelle Informationen zur geplanten Direktreduktionsanlage verfügbar. Hier finden Interessierte auch die Visualisierungen und Poster, welche thyssenkrupp Steel auf dem Dialogmarkt vorstellte.

(Quelle: thyssenkrupp Steel Europe AG)

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